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Umgebung
Montepulciano - Pienza - Castelmuzio - San Quirico - Bagno Vignoni - Montalcino - Cortona - Pitigliano - Sorano - Sovana

MONTEPULCIANO Das prachtvolle Städtchen das durch seine artistischen und achitektonichen Denkmäler "die Stadt des 16 Jahrhunderts" genannt wurde, bewahrt zur Gänze ihre Schönheit. Besteigt man das steile Dörfchen, entdeckt der Besucher schöne Paläste und Kirchen, in denen die berühmtesten Architekten der Renaissance ihre unvergleichliche Kunst überlieferten; sehenswert ist die Piazza Grande, der Dom mit seiner unvollständigen Fassade, das Rathaus und ringsherum die prunken Paläste aus der Renaissance. Im Tal, unterhalb der Stadt, steht das gewaltige Bauwerk des eleganten Tempels von "S.Biagio" mit seinem unvergeßlichen Panorama. Montepulciano gehört auch zu den wichtigsten Zentren für lebhafte kulturelle Attraktionen wie u.a.: die bekannteste musikalische Veranstaltung der "Cantiere Internazionale d'Arte" und die Volksaufführung, genannt "Bruscello". Als Schwerpunkt zur ökonomishen Landwirtschaft stellt sich der im Ansteigen so bedeutende Tourismus durch die Thermen von Montepulciano in S.Albino, wo man die therapeutischen Eigenschaften in S.Albino, wo man die therapeutischen Eigenschaften des Wassers und des Schlammes vollständing nutzen kann. TOP


PIENZA Ursprünglich als Schloß von Corsignano bekannt, übernahm es den aktuellen Namen zu Ehren des Papstes Pius II. Piccolomini, der in der 2.Hälfte des 15. Jh. durch die Umstrukturierung, seine utopische Vorstellung der idealen Stadt, tatsächlich verwirklichte. Die gesamte Stadt ist ein einziges Juwel und blickt man sich eingehender im Dom um, begeistern Werke von Giovanni di Paolo, Matteo di Giovanni, des Vecchietta und Sano di Pietro die Kunstfreunde; ebenfalls der von Rossellino gehauene Altar aus Marmor verdient seine bemerkenswerte Anerkennung. Rossellino war der Architekt, der von Papst Pius II den Auftrag erhielt, die Stadt neu zu entwerfen. Neben dem Dom befindet sich das Museum der Kathedrale, im dem eine Reihe von Malereien aus der Schule von Sodoma, von Sano di Pietro und flämische Gobelins aus dem 15. und 16 Jh. enthalten sind. Nur wenige Meter entfernt steht der nach Rossellinos Plan erbaute mächtige Palazzo Piccolomini, der Werke von Bronzino und Becafumi birgt. Neben dem erheblichen Fremdenverkehr steht die nicht weniger wichtige Landwirtschaft. TOP


CASTELMUZIO Castelmuzio ist ein rund angelegtes Dorf auf einer Tuffsteinerhebung, umschlossen von einer Ringmauer mit Bollwerken, die den Zugang zur casa-torre (Turmhaus) im Dorfplatz erschwerte. Die Mauer ist aus unregelmäßig gemauerten Tuffsteinen gebaut, und weist noch die Schießscharten der Kanonen auf. Vier Gassen, zwei davon mit Natursteinen und die andere beiden mit Backsteinen gepflastert, führen zum leicht erhöhten Dorfplatz, wo eine große Zisterne das Regenwasser speichert. Der Brunnenaufbau hat einen Sockel aus Travertin und eiserne Träger.
Die Piazza della Pieve wird von den wichtigsten Gebäuden eingerahmt: die Kirche CHIESA PLEBANA, die CASA-TORRE, das HOSPITAL S. GIOVANNI BATTISTA, die CONFRATERNITA DELLA SS. TRINITA' und die Kirche S. BERNARDINO.
In der Umgebung ist die PIEVE S. STEFANO IN CENNANO erwähnenswert.
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SAN QUIRICO Der Ort etruskischen Ursprungs gelangte aufgrund seiner Nähe zur Via Francigena Bedeutung. Friedrich Barbarossa empfing hier 1154 die Gesandten des Papstes Adrian IV, ihm zu Ehren feiert man heute noch das "Festa del Barbarossa" (3. Sonntag im Juni). Im Jahr 1167 wurde der Ort Sitz des kaiserlichen Landvogts, und gelangte 1559 unter Cosimo I. in florentinischen Besitz. Die romanische Kollegatkirche der Heiligen Quirico und Giuditta hat drei Portale. Das südliche Portal wird Giovanni Pisano zugeschrieben. Das Polyptychon stammt von Sano di Pietro, der Chorraum ist aus den Jahren 1432-1502. Im l7.Jhdrt. wurde der Palazzo Chigi erbaut. Die "Horti Leonini“ sind ein frühes Beispiel für Gartengestaltung in Italien: von Angust bis Oktober findet hier die Skulpturenausstellung "Forma nel Verde" statt. Die romanische Taufkiche S.Maria Assunta wurde möglicherweise auf den Überresten eines vorchristlichen Tempels errichtet. In der Kirche S.Francesco befinden sich zwei bunte Holzstatuen und eine Madonna von Robbia. TOP


BAGNO VIGNONI Der Ortsteil Bagno Vignoni war schon bei den Römern für die Heilwirkung seines Thermalwassers bekannt, die mit einer Temperatur von 50° C entspringen und in einem großen Becken mitten im Ort aufgefangen werden - ein sehr malerisches Bild. Im Portico, der das Becken auf einer Seite begrenzt, befindet sich ein der S.Caterina von Siena geweihtes Heiligtum. Das Thermalwasser ist bei Haut- Kreislauf-und Knochenbeschwerden angezeigt. Die Burg von Vignoni ist sowohl über S.Quirico als auch über Bagno Vignoni zu erreichen, zu empfehlen auch als Wanderweg. TOP


MONTALCINO Einst wurde die Stadt von Wachposten auf 19 Türmen ("capotredici" genannt) und an 6 Stadttoren ("capodieci" genannt) bewacht, um vor Angriffen seitens des Papststaates und der Florentiner zu schützen. Die Festungsanlage mit funfeckigem Grandriß ist mächtig und uneinnehmbar. Die Wìnzergenossenschaft des Brunello und Rosso di Montalcino und das Institut für Weinbau haben im Palazzo Comunale ihren Sitz. Auf der Piazza del Popolo steht ein Turm aus dem l5jhdrt. Das Theater Astrusi beherbergt die gleiclinamige Akademie. Nonnen des Dominikanerordens ließen das KIoster Santa Caterina errichten. Das älteste religiöse Gebäude Montalcinos ist das ehemalige Franziskanerkloster niit der gleichnamigen Kirche sowie der Kirche Misericordia, in deren Kreuzgang sich interessante Fresken und Grabsteine befinden. Der Bau der Wallfahrtskirche Madonna del Soccorso erstreckte sich über zwei jahrhunderte (1600-1829), von ihrer Aussichtsterrasse bietet sich ein herrlicher Weitblick über das Tal. Sehenswert sind: die Kathedrale, der Bischofpalast mit Museum, die Kirchen Corpus Domini und S.Agostino mit gotisch-romanischer Rosette und der Palazzo Pieri aus dem l6jhdrt. Montalcino ist in aller Welt durch die Produktion des vorzüglichen Brunello bekannt mit 1400 Hektar Anbaufläche (s. Weine). Seit 1958 lindet am letzten Sonntag im Oktober die "Sagra del Tordo" statt, ein folkloristischer Wettkampf zwischen den Stadtteilen, der in Form von Bogenschießen ausgetragen wird und die Jagdsaison eröffnet. TOP


CORTONA War eine der 12 Städte des etruskiscen Bundes , von deren gigantischen Ursprungsmauern bis heute imposante Reste erhalten sind, die von den mittelalterlichen Mauern Kaum Verändert erscheinen. Abgesehen von einigen schönen Renaissancepalästen überviegt das Mittelalter in der Stadtarchitektur Cortonas, was den schmalen, steilen Straßen einen faszinierenden Charakter verleiht. Wegen seiner Höhenlage (600 m. Ü. M.) bietet sich von allen Punkten des Ortes ein herrliches Panorama, das das ganze Chiana-tal einbezieht. Aus den Schätzen des Museum der Etruskischen Akademie sind hervorzuheben: der etruskisce Leuckter (der Leuchter von Cortona gennant), eines der schönsten Bronzewerke des Altertums: die muse Polyhymmia, Wachsmalerei (Enkaustik) aus römischer Epoche, einzigartig schön. Im Diozösanmuseum befindent sich, abgesehen von Werken des in Cortona geborenen Luca Signorelli, eine der schönsten „Verkündigungen“ des Beato Angelico. Sehr bemerkenswert sind die mittelalterlichen Franziskus- und Domenikuskirchen, der Casalipalast mit Renaissancefassade, die Renaissancekirchen S. Maria Nuova und S. Niccolò, in denen Kunstwerke von großem Wert zu sehen sind. Außerhalb der Stadt befindent sich das etruskische Grab („ Tanella di Pitagora“ gennant, 2. Jh. V. Chr.) in der Ortschaft Cannaia. Etruskische Hypogäumsgräber aus dem 6. und 7. Jh. V. Chr. liegen in Sodo; in Metelliano begegnen wird der romanischen Kirche S. Angelo, und am Calcinaio dem schönen Gottestempel aus dem 16. Jh.: S. Maria delle Grazie. Das kloster “delle Celle”, das vom Hi. Franziskus gegründet wurde, gehört zu den eindrucksvollsten Punkten der Zone. Severinis „ Leidensweg“ (Via Crucis, 20 Jh.) folgt der mysticher Rampe, die den Stadtkern mit dem in der Höhe gelegenen Heigtum Santa Margherita verbindent, das seinerseits von der machtvollen Festung des Grifalco überragt wird. Veranstaltungen: Beefsteak Fest am 15. August. In Sommer bietet der Veranstaltungskalender Cortonas vielfache Künstlerische und kulturelle initiativen. Im September findet der Markt für alte Möbeln statt. TOP


PITIGLIANO Der Ort erhebt sich auf einem Plateau, dass von den Bächen Lente, Meleta und Prochio umflossen ist. Die Häuser sind bis an den Rand des Felsens gebaut, mit dem sie auf malerische Weise verwachsen zu sein scheinen. Das Stadtbild hat sich mehrmals verändert; den maßgeblichsten Umbau der Festung führte Antonio da Sangallo der Jüngere zwischen 1543 und 1545 durch, indem er die runden Wehrtürme des Verteidigungssystems durch zwei mächtige, mehreckige Bollwerke ersetzte. Sangallo soll auch das Aquädukt geplant haben, welches das Wasser durch das südliche Bollwerk und dann weiter zu einem im 18. Jh. durch Bögen veränderten Brunnen auf einem Platz innerhalb der Festung leitete. Der Ort wird von drei in Längsrichtung verlaufenden Hauptstraßen durchzogen, die mittlere Via di Mezzo (oder Corso), heute Via Roma, die Via Zuccarelli oder Via Ghetto, und die Via Vignoli oder Via Fratta. Wo die Via Roma, die Hauptgasse, und die Via Zuccarelli Y-förmig zusammenlaufen, steht die Kirche S. Maria. TOP


SORANO Sorano liegt auf einer Tuffsteinerhebung. Das Dorfbild ist geprägt von einer geballten Bauweise, bei der die Gebäude aus dem Tuffstein zu erwachsen scheinen. Die eng verschachtelten Häuser aus Tuffquadern und mit gehauenen Fenster- und Türrahmen bilden eine morphologische Einheit. Der Ortskern erstreckt sich zwischen der im 14. Jh. angelegten Ursino-Festung im Südosten und dem sogenannten Sasso Leopoldino, einem im 18. Jh. mit einer hohen Wehrmauer und einem rechteckigen Bollwerk befestigten Felsen, im Nordwesten.TOP


SOVANA Die antike Hauptstadt der Maremmen weist zahlreiche Kirchen und öffentliche Gebäude auf. Die Hauptgasse, Via di Mezzo, verbindet die Ruine der Aldobrandeschi-Festung mit der Kathedrale am anderen Ortsende. An der Piazza del Pretorio liegen die bedeutendsten Bauwerke des Orts: der Palazzo del Pretorio mit seiner Loggia, der Palazzo Bourbon dal Monte und die Kirche S. Maria. Das Städtchen hat bis heute eine besondere Atmosphäre, die an längst vergangene Zeiten erinnert, bewahrt.
Verstreut in den Hügeln der Umgebung finden sich die Reste einer etruskischen Nekropole. Bemerkenswert sind die Grotta Pola am Poggio Prisca, das Grab Tomba Ildebranda am Poggio Felceto, und das Grab Tomba del Tifone am Poggio Stanziale.
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